stieg in die bahn dort wo die vielen kleingärten sind. das gesicht ganz rot von der arbeit an der luft. geruch von schwarzem tabak. schwere schwarze arbeitsschuhe. zwischen den füßen ein leinenbeutel, der war prall gefüllt mit äpfeln. auf dem kopf eine blaue mütze von den new york yankees.
Author: fabe
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am morgen die frau mit dem ein wenig an eine gutmütige schildkröte erinnernden gesicht. sie hatte einen schwarzen beutel aus plastik dabei, mit bunten eulen, darin waren bläulich fliederfarbene korbblütler.
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Renn mit dem Regenschirm aufgespannt die Straße
das wipfeln Dir die Palmen aus der Ferne herüber
die Tram erklimmt mit rotierenden Spulen den
Berg dennoch im Sommerwind und Du und das
Meer und die zur Tarnung als Krähen ins Land
gehenden Advokaten, der stürmische Abend, das
Tor zur neuen Welt ist weit offen.
Dies ist eine Fotografie des ganzen Himmels für Dich.
Keine Post für #Papergirl
Mit dieser Kopierkunst wollte ich durch skrupellose Ausnutzung der Aktion Papergirl 15 endgültig berühmt werden aber die Abwesenheit von Zeit, die hat’s verhindert.
Aus den Briefen — 3 —
der fotografische augenblick 1 und 2
in der letzten zeit immer unverhoffte erinnerungen an ungeschehenes, die etwas in mir belichten, neu belichten oder auf einer zuvor weissen flaeche erscheinen lassen, diejenige zuvor unetkant unerkamnt war.
dañn. etwas naeher dran an der sache mit fen erinnerungen anhand tagesstimmumgenn wobei ich ees nicht nir nur vom geruch abhaengug msachrv macheb würde — wie vrrschiedenes in der luft aufgehaengt ist kleine wolken die nacheinandet durxg ansehen obschon die
die laenge der tage jeweils variabel
Aus den Briefen – 2 –
es sind grillen
es sind Grillen
und
das zottelige tier sehnsucht
wohnt immer noch
im herzen und
Der notwendige Regen

(so der Vater) grün
steht der Wald
ist gefallen die
Wolke hängt im Wipfel
fest
Die Elbe ist fast
ausgetrocknet weil in
Tschechien sie so
einen Durst haben
(das Fernsehen)
Auch der Weizen ist geschnitten
Die Krähen tun Ihr Übriges
dazu.
Unverdrossen.

Aus den Briefen – 1 –
20:52 09.08.2015
Dieses Wochenende aber war es nach langer Zeit endlich wieder einmal, dass ich wirklich tätig sein könnte und Sachen gemacht habe. Video geschnitten, mit Tapetenkleister und Farbe und so Collagen und Postkarten produziert, jetzt gerade noch, ein Nebeneffekt der Töne, die ich für den Film gerne hätte, ein Stückchen Musik gemacht das gerade noch läuft. Alles in allem viel Nützlichkeit verpulvert zu feinem Staub. Sehr froh darüber und hoffe, dass es jetzt nicht dabei bleibt, sonder das daraus vielleicht wieder mehr Beschäftigung mit Zwecklosem herauskommt. Dann wäre da noch die Sache mit dem Radiotext, den ich schreiben möchte, auch dies ohne erkennbaren Mehrwert i.S.v. Mehrwert. Dazu aber muss das Buch a.) so weit wie es jetzt gelesen verschlagwortet werden b.) weitere Literatur besorgt und gelesen werden mit dem Bleistift und c.) mit dem Schreiben begonnen werden. Das ist alles sehr einfach, nur es soll etwas dabei herauskommen, dass vielleicht nicht nur für mich von Bedeutung ist, in diesem Fall. Wir werden sehen.











