Das Foto, das ich nicht mache,

vom kalten Wind und davon, wie die Stadt von meinen Schultern fällt, an diesem merkwürdigen Ort, einer vergessenen Flucht auf die Weiden, Im kleinen Freien. auch nicht von der Krähe, die sich aus dem kahlen Baumwipfel steil hinunterfallen lässt, dem Bussard, der dahinter in Richtung der Heuwiesen fliegt. Die Stadt, die verschwindet und mit ihr die Amazonen auf Drohnen, die sie durch die Wolken steuern, die wir mit Worthülsen füllen, Trugbildern und Kuckuckseieruhren, die Zeitmesser uns zu schlitzen. Das Foto das ich nicht gemacht habe von der Wäscheklammer, die ich an den Weide-Stacheldraht geklemmt habe, im Sommer im Sommer, vor Wochen und Monaten. Sie ist noch dort. Am Abend gehe ich, den ungenutzten Schirm in der Hand, durch den Regen, fahre ich mit der U-Bahn in die Stadt hinein und lasse mir von einer Chinesin die Haare schneiden, die Ling heißt. Freitag soll es Schnee geben.

14.10.2013

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da war der termin an diesem tag aber ich bin dann mit dem rad zur arbeit gefahren zuerst die allee entlang dann heute einmal, von der anderen richtung kommend, hinterm rathaus entlang: befremdlich: auf dem einen spielplatz das spielgerüst, offensichtlich aus kunststoff, das die farbe und ein wenig auch die formgebung der ganz in der nähe gestellten rostigen, gewaltigen metallskulpturen aufnimmt, damit die kinder beim spielen die kunst nicht stören sollen. dann am maschsee. die schönen blätter:

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