architekturwettbewerb »dystopisches bauen«, 1. platz

ein verbogener, rostiger zaun, dahinter steht ein vermutlich unbewohntes haus. der boden ist schlammig. die morgensonne scheint ein wenig durch ein gelbes schild hindurch, auf dem steht

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wir bauen an unserem schönsten dystopia im verlorenen land zwischen müllverbrennung und moor. die punks sind fort und mittlerweile auch der eine hoffnungsvolle bauwagen, der stehen geblieben war. an seiner stelle stapeln sich nun zweistöckig ausrangierte wohncontainer. an einem steht „container 1 2300 c“, an einem anderen „not an entry“. einige paare schuhe sind in den zweigen der bäume hängen geblieben und einige dämonen wohl auch. neue sind hinzugekommen, davon ist auszugehen

Blick über ein Zaun und einige Büsche, Wollgras vielleicht. Diffuses Gegenlicht. Unordentlich übereinandergestapelte Wohncontainer, die aus einer Flüchtlingsunterkunft oder von einer Baustelle stammen und jetzt ausgedient haben, sind hinter dem Zaun zu sehen.

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EIn verbogener, niedergedrückter Zaun aus einer Bewehrungsmatte im Vordergrund. Stachelig anmutendes Gestrüpp. Ausgediente Baucontainer oder Flüchtlingsheimcontainer im Zentrum des Bildes. Im Hintergrund ein Baumwqipfel in der frühen Morgensonne. Frische Frühlingsluft und Vogelzwitschern, ein Rotkehlchen wohlmöglich.

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EIne schlammige Fläche. Fahrspuren von schwerem Gerät, Bagger oder Traktor. Der Boden ist feucht. Am Ende der Schlammfläche stehen verwahrlost wirkende, nicht mehr bewohnte Container, die von rechts von der Morgensonne beschienen werden. Dünne Leitungen einer Hochspannungstrasse am blassblauen Himmel. Rechts und links der Container ragen die Zweige von Bäumen in die frische Luft, noch unbelaubt und feingliedrig.

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