„Vor Verlassen des Raumes den Patienten immer vom Stromkreis trennen.“
in Behandlung
bububidu
marylin
allein daheim
in ihrem kopf
pirouetten sich
drehend
raucht
sie
literatur analyse
die texturen
ebenen
unters messer
gekommen
auf der
via el cid
unter die lupe
genommen
den kleinen schmetter
link.
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Eleanor Rigby
Jeremy asked, „How many people with MS does it take to put in a light bulb?“
Ken didn’t know how many.
„Five million – one person to do it, and four million nine hundred and ninety-nine thousand nine hundred and ninety-nine to write depressing on-line web logs.“
(Douglas Coupland: „Eleanor Rigby“, P. 110)
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mein rechtes bein beginnt gerade einmal wieder, ein eigenleben zu entwickeln. heiss ist kalt und kalt ist heiss, behauptet es, möchte auf eigenen füßen stehen. soll es, ein jeder ist seines glückes hufschmied. ich wohne gerne dort, wo man des nächtens die züge auf den gleisen fahren hören kann. habe einmal direkt neben der strecke hannover -> bremen gewohnt, hat mir auch nicht geschadet. ich befinde mich in innerer immigration zur allgegenwärtigen spassgesellschaft.
Ente und bedecke!
Und was
ist schon von einem Tag zu erwarten, an welchem man sich, noch vor dem Frühstück, an den Scherben eines zerbrochenen Spiegels schneidet.
drei punkte
auf einer (dann doch recht langweiligen) party gewesen. lauter filmmenschen dort. michael ballaus lief an mir vorbei, ich weiss nicht wer das ist. der herr knopf, der mich, zufälligerweise, immer nur dann sah wenn ich gerade am telefonieren, und dem ich mal eine e-mail schreiben werde. er wird mich nun für verrückt halten wohl. vielleicht hat er ja recht damit. einen hubschrauber landen gesehen. selber einen film gedreht. mit ton auch. auf einem motorrad mitgefahren. am sonntag grillen bei den eltern (keine heuschrecken).