Und Vorgestern, an meinem Tag, diese ganzen Typen, als wir auf dem Rückweg waren vom Sealife und im Bus saßen, der Junk, der, vor dem Penny, zunächst am Betteln war, am Steintor, und dann, als der Bus sich anschickte abzufahren, schlief er ein, in der Bewegung, im Stehen.
in Behandlung
…
So
Du Riesenkrachstück. Was welche Woche! Am Montag die Meldung das die Fabrik geschlossen würde, Nachhause nachhause und Bewerbungen schreiben. Am Dienstag dann doch den Vertrag unterschrieben. Glücklicherweise der schon dort lag, gezeichnet Herr Professor. Und Hardcore heißt schon seit einer Weile wieder Campen, dass ist nicht meine Welt, soviel ist klar. Bin im Notizbuch auf Seite 199 angelangt, und noch nicht dazu gekommen ein neues zu besorgen. Langsam es wird eng. Angestachelt von den Bachmännern, wie bereits erwähnt eine möglicherweise ungerechte Kritik über Seattle Jörg geschrieben. Dennoch kann man mit Lesungshäppchen, die in der Werbepause ins Zimmer gezappt werden, sich ein Bild machen tatsächlich. Insofern es ja auch um Bilder geht in diesem Texte. Und die Apparate die dieselben anzufertigen imstande. Aber vielleicht ist es ja gerade auch wiederum gerecht, sich einem solchartigen Medientext zappenderweise anzunähern, und was mir so begegnet, diese merkwürdigen Blogs. Überall sind die. Hat der eigentlich in Hildes Heim studiert, oder im Leipziger Allerleirauh? Man muss das Kader schmieden solange es heiß ist. Aber das ist ja nur das gelbe in den Augen hier, was wieder telefunkelt im Halbdunkel.
Tauschen im ersten Absatz den Dienstag gegen den Donnerstag, also Heute bereits Gestern wieder. Ich werd das mir vielleicht doch noch anschauen möchten.
Im Bus
Heute am Vormittag, der Mann, um die 50, in der hellgrauen Trainingshose, Kunstlederjacke, in einem großformatigen quadratischen Umschlag schlechte Nachrichten Nachhause tragend. Seine Tochter, vermutlich, winkt ihm zaghaft lächelnd, als der Bus anfährt.
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In letzter Zeit dresche ich die Phrasen in meiner Gebrauchsprosa gern kursiv und mit „Gänsefüßchen“. „Nachtigall ick hör Dir trapsen“.
Gerade
eben wollte ich einen der Knöpfe am Monitor zum einstellen mit der Maus drücken. Hab mich kurz gewundert das ich da nicht hinkomme. Allerdings ist auch bald Feierabend, glücklicherweise.
Das Leben ist schon fies genug.
…
könnten jetzt bitte alle mal ihre pheromone bei sich behalten?
Das ist auf meinem Mist gewachsen. Ich hab auf den Haufen vom Teufel drauf geschissen. Mit Genugtuung, genug getan, genug Dung getan, mit Nut und Feder. Fug und Recht. Nun wird es sich zeigen. Griff ins Klo, eine Hand wäscht die andere, die einen füttert beißt man nicht, der kleine Finger, die ganze Hand ins Feuer. Lichter Loh. Fackelzug. Finger on the Trigger. Me Happy. Auf angezogene Leute. Anzügliche Bemerkelungen. Kiemen, nach Luft japsend, auf dem Strand, Pflaster, Steine, über den Wunden der Zeit, die blühende Phantasie, Sie sind mir aber mal ein Scharlatan, ein Tu-Nicht-Gut und rede darüber, Voice Over, and out.
Der Fisch, er stinkt vom Kopfe her.
