Um nicht zu sagen nichts. Was ich schreibe ist mit Tinte im Notizbuch.
Allgemein
Schöne Versandtaschen.

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Wie wenig von uns Kultur ist und wie viele von uns Bestie. Ich war zugegen: In der kältesten Nacht bei der Fütterung der Raubtiere. + Und betrübt, voll Traurigkeit, habe ich den Blick abgewandt, während die Musik immer weiter spielte und immer fort.
„So sind die Tage hier in der Einsamkeit inmitten der großen Stadt, bis sie zuerst den Strom abdrehen, dann das Gas und zuletzt das Wasser: Ein großer Mann wer einen Hammer besitzt und Nägel, ein gefährlicher der mit der Axt und sie zu führen weiß;“
Frohe Weihnachten: + Und ich Segne die Stadt und den Erdenkreis, denn es steht mir zu wie jedem anderen Menschen auf dieser Welt: + Und die Wirkung wird dieselbe sein wie bei jedem anderen, immer fort. Frohe Weihnachten, Hinterhof und große Straße, Liebste, Fahrrad ohne Gangschaltung, liebe Freunde und Gleichgesinnte und feste Schuhe für den Winter: Und unser’n kranken Nachbarn auch.
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In welchem Karton, in welchem Kellerraum, oder wo sonst, ist eigentlich meine braune Cordjacke?
… bevor es hier weitergeht:
Diese Seite war gehackt und ich hab’s nicht gemerkt. Vielen Dank für den Hinweis an den Texttourist! Ich hab das zum Anlass genommen dann gleich mal das neueste Update upzudaten.
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Nutze das letzte Licht des Tages.
heute ist
(eine nacht der verlorenen zeichen: ich rauch jetzt noch eine reval, der katze den schwanz weg, und.)
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# Der Mann hatte tatsächlich einen beigefarbenen Mantel an, einen karierten Schal, einen Hut auf dem Kopf und einen Gehstock in der Hand. Er setzte sich seine Lesebrille auf.
# Gestern Mittag mit einem Geschäftspartner auf einen Cappu in der Markthalle gewesen.
# Happy Birthday, „Kleine Raupe Nimmersatt“!
# Die nächste Woche wird es dann wohl vorwiegend Kartoffeln geben.
# Was wollte ich noch schreiben?





