Der Bus fährt die kurze Straße durch den Stadtwald, wahnsinnig leuchtendes Grün, da wünsche ich dem Wald alles Gute,

nur vorsichtshalber, weil alles gefährdet ist, nun seit einiger Zeit bereits. Es es fing schon vorher an und hat nichts mit dem Krieg zu tun und nichts mit dem Virus, sehr wohl aber mit dem sonstigen Zustand der Welt. So wie ich dem Eichhörnchen auch alles Gute wünsche, das am Samstagmorgen plötzlich zwischen meinen Füßen und den Füßen der Frau, die in der Schlange vor dem Bäcker vor mir steht, hindurchläuft und dann schnell über die Straße, alles Gute Eichörnchen, lass Dich nicht überfahren, alles Gute, Wald.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.