schatz, ich geh‘ mal eben was zu lesen holen… …

in berlin könnte dieser satz demnächst nicht nur auf das ziehen von drastischer kurzprosa auf zigarettenschachteln zutreffen. seit dezember gibt es dort nämlich auch literatur pur aus dem automaten. nicht gesundheitsschädlich, und auch noch günstiger als eine schachtel zigaretten.

möglich machen dieses der berliner verlag sukultur und die automatenaufsteller von quickland. für nur einen euro gibt es das schnelle lesefutter für zwischendurch – und das nicht nur für studenten. neben süssigkeiten und kartoffelchips werden die automaten mit 5 verschiedenen ausgaben der im sukultur-verlag erschienenen lesereihe „schöner lesen“ bestückt. ein model, dass sich vielleicht demnächst auch bundesweit durchsetzen wird? man darf gespannt sein!

eine standortliste der automaten, mehr informationen zum verlag und der lesereihe findet man hier:

http://www.satt.org/sukultur/automaten/index.html

(via lit03)

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