das hier ist schon älter…. politik mit humor… …

das hier ist schon älter…. politik mit humor…

„Berichte, wonach etwas nicht passiert ist, finde ich immer interessant, denn wie wir wissen, gibt es bekannte Wahrheiten, also es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt, das heißt wir wissen, dass es Dinge gibt, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte – also Sachen, von denen wir nicht wissen, dass wir sie nicht wissen.“

der rumsfeld hat dieses schöne zitat vom stapel gelassen.

aber auch bei dr csu gibt es leute mit sinn fürs lustige: deren generalsekretär will nämlich die alten mainzelmännchen wiederhaben.

16:30h. draussen ist es dunkel

homesick for nowherewas für ein großartiger titel …

homesick for nowhere

was für ein großartiger titel für ein album, jawohl! noch dazu, wenn man aus neuseeland kommt…. „home sick for nowhere“ – das muss man einfach mal eben leise for sich hinmurmeln. das album ist von greg malcom, und ich kenne leider auch nicht mehr als die drei snips, die hier liegen. aber die auf alle fälle hören sich interessant an. und am samstag kommt der in die silke. nur, da kann ich leider nicht.

sie waren mit ein grund, warum ich früher gerne we…

sie waren mit ein grund, warum ich früher gerne werbung im fernsehen gesehen habe. das ging nur bei oma, zuhause lief um diese uhrzeit der fernseher nicht, und ich wollte immer zdf sehen, wegen der „reklame“, wie oma sagte. wegen der mainzelmännchen. und jetzt haben die blindgänger beim zweiten deutschen fernsehnen die auf die beauty-farm geschickt. sie haben handys und abgespeckt… wer will denn das?

…anstatt das jemand mal die werbeagentur von rocher in die wüste schickt….

der donnernde strom der zeit wälzte sich am wochen…

der donnernde strom der zeit wälzte sich am wochenende durch diese stadt, und wir, wir standen ganz dicht dran und haben kleine dinge gerettet, indem wir das gefährliche unterfangen unternahmen, mit langen stangen in den strudeln der gegenwart zu stochern. es hat mächtig gerauscht, und die welt wurde wieder einmal aus einem unsicheren versteck heraus gerettet.

dann, auf dem weg nachhause, lud uns ein einkaufswagen ein, mit ihm die geschwindigkeit der nacht zu messen. die nacht war schneller, der wagen über einen huppel auf dem weg auf mich drauf- nachdem ich rausgefallen und christoph hinterher. dann das schwirren der strassenlaternen, um uns herum, und wir sitzen auf der mauer und kommen wieder zu uns… jetzt hab ich einen verstauchten fuss und muss mit unfreiwilliger entschleunigung einhergehen, humpelnderweise- aber manchmal muss man einfach etwas gefährliches machen!