„heute riecht es in der ganzen stadt nach leberwur…

„heute riecht es in der ganzen stadt nach leberwurst“ denke ich als ich am LKA vorbeifahre. niesel niesel niesel sagt der himmel dazu, und die meldungen von menschlichen schutzschilden kommen mir ins gedächtnis während ich mich durch den morgenverkehr radel. ein restaurant heisst „thai pnhom“ oder so, „zum roten kmher“, darunter steht „viele vegetarische griechen“, beim nachdenken werden die griechen zu gemüse jedoch. keine handschuhe, das wäre doch zu früh jetzt noch im jahr, was sollte ich denn dann tun wenns richtig kalt wird? das bißchen nass macht nichts.

es war ja dann doch so wie geplant alles, samstag im koncert von monsieur khaled)(ausgezeichnet, obwohl ich natürlichkein einziges wort verstanden habe)(später ein kurzes videoschnippsel hier vielleicht)

kurze nebenbemerkung was gleichzeitig eine notiz ist an mich selbst: hier auf dem schreibtisch steht eine yucca-palme. eben lief eine spinne an der wand vom übertopf entlang.

der rest des wochenendes verlief dann wie geplant. im wohnschlafundarbeitszimmer wurde viel ferngesehen, während ich mich um den haushalt kümmerte. insbesondere wurde der vorratschrank aufgeräumt, weshalb es leider erst um 1/2 sieben mittagessen gab. auch dazu später mehr wahrscheinlich, an anderer stelle.

noch etwas zum merken, für einen guten wochenstart (aber vergessen sie nicht, es ist eine total irrationale empfindung gewesen + hat nichts mit der wirklichkeit zu tun): am anfang der musik als ich die positionslichter unter mir wogen sah dachte ich „es kann nichts mehr passieren. wir haben schon gewonnen. nur noch eine frage der zeit.“

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