heute ist ein tag für grünen tee & mineralwasser. …

heute ist ein tag für grünen tee & mineralwasser. sparsam verteilte zigaretten, im garten geraucht, und godspeed you black emperor! und sonic youth. das gegenteil von gestern, gefühlt. living on the edge. und zu allem unglück ist noch mein grosser monitor kaputt gegangen; jetzt steht hier wieder der kleine vierzehnzoller, der orange angemalt ist. wenn das handy mal wieder versucht, aus dem grossen sendeloch in dem dieses haus steht auszubrechen, flackert der bildschirm. auch beim walkmanhören sendet es dann immer so pulsartige töne auf die kopfhörer, dudu-dudu-dududu usw, wenn es sich in eine neue netzzelle einklinkt, und von denen gibt es viel mehr als man denkt, aber weniger als erwartet. transzendenz nervt, manchmal.

gestern auf der reinprobfeier von nils gewesen, da haben sich leute die ohren zugehalten wegen der musik, dass war ziemlich rock’n’roll.
im sommertagebuch schreibt wer darüber, dass der spiegel-newsletter über einen asteroideneinschlag im februar 2019 berichtet. soetwas hatte ich ’99 einmal in der bild gelesen, und damals für so ’ne internetzeitung verwurstet. aber der spiegel ist ja schon eher, nun ja… glaubwürdiger? AOL ((das benutze ich gerade zu testzwecken, ich weiss, ich weiss, dass macht man eigentlich nicht.)) sagt mir, ich hätte noch 1151 freiminuten. merkwürdig, so eine auflistung der verbleibenden zeit. ich habe die sounds verändert, die sagen wenn ich post (was nur von aol kommt, weil sonst keiner die adresse hat) habe, willkommen und bis bald. das „bis bald“ klingt jetzt wie eine verrauchte roboterstimme.

hmm. heute ist ein ekelhafter tag. wird das nochmal was mit diesem sommer, oder war’s das jetzt? weltschmerz en gros und en detail.

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