Der Herr Chauffeur nun nachhause

er fährt, mit der letzten Elektrischen, die breiten nun stilleren Straßen und durch Häuser hindurch, unter Wohnungen entlang, denen sein Gefährt den Takt angibt, die leise leise Erschütterung, auf seinem Gesicht und in die Stille des Schlafes hinein, in die Wohnungen (der Kachelofen summt stillvergnügt vor sich (dorthin die Eierkohlen) ein Lied der Bolschoi Don Kosaken), ein Ofenkater die einzige Bürde, Krieg den Palästen (denkt der), die Zeitung von Morgen lesend in der lektrischen Eletzten: Funkenschlag. Mit der muss er Nachhaus, die Visage noch ganz Kohlenverhangen, anwesend. Abwesend: Mit ihm zusammen sind dort Gestalten. „Kaffeekränzchen in Ankara“ liest er dort, „Konferenz in Oslo“, anstattdessen. In seiner Jackentasche das Telefon vibriert, die Mütze nun auf den Knieen erträgt, abgeschaltet. Nachhause er fährt, der Chauffeur, sonst in Limousinen und gepanzerten auch, nun ohne jeden Schutz. Dort wartet ein hungriger Chinese auf den, der ihn anschaut, aus Augen, blicks, die auf seiner Suppe schwimmend vorhanden sind. „Mickey Mouse ist eine Ratte“ denkt er, undurchsichte noch dazu und. Die Maoisten tanzen Tango auf den Straßen: „Toggle my Sweetness“.

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