Paul Auster ist „Mr. Blank“

eines Tages wachte ich auf und sah einen alten Mann, der auf der Bettkante sitzt, einen Schlafanzug und Pantoffeln trägt, dessen Hände auf den Knien ruhen und der auf den Fußboden starrt. Von diesem Moment an kam dieses Bild immer wieder, Tag für Tag. Schließlich wollte ich wissen, was es damit auf sich hatte. Also habe ich blind drauflos geschrieben, ohne zu wissen, was ich tat. Irgendwann wurde mir eines klar: Wenn das Bild etwas zu bedeuten hatte, dann, dass ich mich selbst in der Zukunft sah [.]

Das Interview als MP3 vom vom Deutschlandradio. (Via Dings)

Nebenbei, schön, und was mir gerade erst auffällt, was ich noch nicht wusste also, dass eine gewisse Anna Blume offenbar eine große Rolle spielt, dortigerseits, wobei eine zweite Person aus meiner Stadt, ein sog. Peter von Hannover, nur ganz am Rande bemerkt, wird.

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