traurig entlangschlürfend,

den langen gang, einen schalen teller dünner suppe vor sich hertragend. der dünne sohn. in der badewanne liegend er dachte, was für große füße ich doch habe, da wird ja eine familie von satt, eine woche über. das transistorradio auf dem küchentisch, beständig auf der wachstuchtischdecke, sendet nur noch die nationalhymne, den lieben langen tag. ob da so viel fleisch dran ist, an den füßen? nebenan, die waschmaschine, geriet ins schleudern, es war jedoch so vorgesehen, und zwischen den hymnen kommen die meldungen von den kreuzfahrtschiffen, schritte vereinbahrt. das dunkle etwas, aufgehangen wie ein, glockenseil, wochenlang verschwiegen, bereits seit mitte august. der dünne sohn, der ihm erschienen war, in der wanne, eickel sonnenschein. so schien es ihm, hernieder, wie das winseln der jungen hunde, es regnet. das amt hatte ihm geschrieben, das amt, man solle sich noch gedulden, bitteschön, der dünne sohn, dem niagara das fell abzuziehen. davon schwimmen. in seinem falle, der doch so tief garnicht sei, spielten sich die bureaukraten wieder als literaten auf, es war eine schiere pracht. strasse. der hungrige chinese, seinen hund (insgeheim) verspeisend, hund aus stahl (aus japan), roboterhund, derweil, in der ecke sitzt er, der dünne sohn, und dreht die däumchen zu den zigarren, zu rauchend für die dicken amerikanskis, dicken saft. aus der einzigen glühbirne tropft, bernstein, und

madrid, metropolis, king c. gilette und die wasserkraftwerke. der singende draht. in styropan gewickeltes, butterbrot, in styropan gewickeltes, papier, hen aki kai pan flötentöne beibringen. derselbe fluss, es ist, immer noch, derselbe fluss und wird es bleiben

c.r. der aus dem taxi steigt, aus dem taxi steigt, das wasser im kanal vor meiner tür, an der strassenkreuze, schiffsladungen weizen aus dem hinterland, herankarrend, die schiffe, und der hungrige, einen kleinen hund. zigarren rauchen sie, aus feindesland. der teller suppe den er vor sichtig trägt, das gelbe perlende flurgewand ihn umzüngelnd, schleckert an den tellerrändern, blick über den. jordan. schlurft schlürfend, hin zu dem tisch der ihm geblieben ist, deck dich, knüppel aus dem katze im sack. koriander koriander, du meins seelenhain, so betet er sein tischgedicht, bis die suppe, ganz kalt und schal ihn anblickt, aus erblindeten fettaugen, auf ihn hernieder, und er nimmt den löffel (hasen) in die linke hand, und ersticht die kalten suppe die fetten augen aus der seele aus. buchstabensuppe, er murmelt mit den gläsernen, auf dem küchenboden, buchstabensuppe, und er tunkt das russische brot hinein. und der dünne sohn, der aus der wanne, der spielt mit dem hund (lecker lecker) des hungrigen chinesen, wer besser mit dem schwanze wedelt. der hund gewinnt.

Komm, Kapitän, wir segeln zu den Hybriden, haben wir doch schon längst genug von dieser, und genug Orchideen an Bord, die flattern ganz wild umher. Und wir nehmen auch junge Hunde mit, die lassen wir regnen, als letztes Hemd, wenn Flaute ist. Wenn Leck ist dann flott. Könne nicht allein, verantwortlich sein.

Und dann Du, und dann ich, und dann wir gemeinsam, mit dem Altmetallkahn im Suezkanal, und dann ich, und dann Du, wir sind nie mehr einsam, wir bringen die Ladung Schrott noch an Land. Und wenn es das letze ist,

Der schalen Tellerwand das letzte geben, der Ockerfarbe. Dünne Augensuppe. Die Seele. aus dem offenen Herzen heraus, auf der Zunge getragen, und dann, ein hungriger Hund wird sich schon finden, immer und immer, und

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