Mit den Bildern aus meinem Innern in einer Plastik…

Mit den Bildern aus meinem Innern in einer Plastiktüte vom Supermarkt fahre ich, unterirdisch, dorthin. Der Linoleumboden der Tatsachen sieht aus wie eingefrorenes Fernsehrauschen, weitaus weniger Schwarze als Weiße allerdings. Flecken. Neonbeleuchtet auch hier die Welt, flackerndes Hertz, zwei Staplerfahrer unterhalten sich über den Silberblick und den letzten Urlaub im Staate Dänemark. Und Bein geschworen mit meinem guten Namen. Im Vorzimmer, gezeichnet, Herr K. Spuren hinterlassend. Minuten Zeit Tropfen von der Flurdecke hinab. Türen öffnen sich. Türen werden geschlossen. Warten auf. Der singende Draht bleibt stumm für Heute, nichts aktuelles aus Neubefundland.

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