„Do we wants a Cup of Teadrink?“ fragte sie mich u…

„Do we wants a Cup of Teadrink?“ fragte sie mich und lächelte mit ihren schiefen Zähnen, so gut es eben gerade ging. „Listen, Joana“ sagte ich und versuchte dabei möglichst ruhig zu bleiben, „I really need to know where John is, you understand?“

Beim schauen nach Texten die man lesen kann, die für sich selbst stehen können außerhalb irgendeines Blog-Rahmens gemerkt wie wichtig das ist, solche Texte zu schreiben. Vieles hier sind ja so krude Randnotizen, die auch mit Zeit, also damit etwas zu tun haben an welchem Wochentag sie beispielsweise entstehen. (Sonntag). Und zu welcher Uhrzeit. Oder die Texte funktionieren weil sie mit Fotos illustriert sind, die etwas von der Situation zeigen. Dann die Geschichte, oder das Fragment (sind das vielleicht alles nur Fragmente hier?)(Zeitsplitter?) ‚Mit dem Mofa nach Babylon‘, zu der ich dann so merkwürdige Geräusche gemacht habe. Weil ich die Vermutung habe, daß der Texte ohne das vielleicht belanglos ist wenn er gelesen wird (was er vielleicht trotzdem noch ist?)

Wenn Du mich jetzt beispielsweise anrufen würdest und ich würde Dir erzählen was ich gestern abend gemacht habe, was ja auch gewissermaßen hier steht, und ich würde sagen „Ich habe einen Text von mir gelesen und dann mit einem Wäscheständer noch Töne dazu gemacht, und das hab ich dann ins Internet gestellt“, wie würde dann unser weiteres Gespräch verlaufen?

Eigentlich ist das keine Spinnerei hier. Ich weiß nicht ob das immer so klar ist… und ich kann’s nicht erklären. Naja.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.