26.9. Valencia (IV)

(Part I II III IV V)

Vormittags schon in der Stadt. Eine Postkarte nach Kanada kostet 78C. Dann mit dem Touristendoppeldecker eine Rundfahrt gemacht, Ciudad de las Artes y las Ciences. Der riesige Riesenfisch, das Gerippe und die Kellerassel aus Glas, das krackelige Blaupunkt mit den Aussetzern sagt es wäre ein Auge. Morgen dorthin. Am Nachmittag bis Les Arenes, dann noch zur C/ Dr. Lluch auf der Suche nach einem Café, jedoch ohne Erfolg. Abkürzung über die Brache mit Flutlichtschleuder, eine heulende Frau in einem organgenen Flatterkleid kommt uns entgegen, begleitet von (ihrer Tochter?) die auf sie einredet. Durch den Dreck hinüber zum Strand, auf einen Café im „Vivir sin Dormir„, das macht auch bald zu. Bis nächstes Jahr.

///Am Abend stellt sich heraus wir können mit dem Doppeldeckerticket garnicht noch einmal fahren weil wir die Einmal-Tour (Valencia-Card) für 8€ haben. Auf dem Flyer steht zwar „24 Stunden gültig“. Wenn man hier nicht klipp + klar am besten auf Càtalan sagt was man möchte geben sie einem was sie denken das man es möchte. Das ist am einfachsten. Hätte gerne den Größenwahnsinn after dark fotografiert, jedoch fährt auch keine Metro zum „teuersten Bauvorhaben in der Geschichte Valencias“*. Morgen vielleicht, Mañana…

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Die Gerüche hier, diese wundervolle Mischung aus Zeder- und Cigarilloduft, Pinien und Autoabgase. Gechlortes Wasser in der Dusche, und dieser seifige, zitronige, Unbestimmbare.

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