jetzt schneit es ein wenig. zum jahreswechsel ist …

jetzt schneit es ein wenig. zum jahreswechsel ist es endlich kalt geworden. wir kamen von der party nachhause, und hatten das radio angelassen… es lief „die schönheit der chance“ von tomte, gerade als die tür sich öffnete. „das ist nicht die sonne die untergeht, dass ist nur die erde die sich dreht“… und so ist es auch.

was das letzte jahr war, werde ich nicht wirklich abschliessend klären können. zuviel ist passiert, und zu uneins bin ich mir darüber, was das alles heissen mag. und was daran gut ist, und was schlecht war, dass weiss ich auch nicht genau zu sagen. also lass ich es.

das kaffeetrinken habe ich mir fast abgewöhnt, irgendwie ohne das wirklich zu wollen oder auch nur vorgehabt zu haben, ich mache es einfach nicht mehr. jedenfalls nicht morgens zuhause. auf der arbeit schon, ja. angewöhnt, mehr und mehr habe ich mir, die blauen briefe zu öffnen. das soll bitte so weiter gehen, also nicht mit dem erhalten derselben, sondern mit dem sich-stellen. und damit, probleme zu lösen. die werden kommen. bitte sehr, sollen sie doch!

der himmel ist grau. mein schwarzer tee ist durchgezogen. im radio läuft musik aus arabien. willkommen im neuen jahr.

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