Historische Bauten aus einem untergegangenen Land

Als ich gestern mit der Straßenbahn aus Altwarmbüchen zurück in die Innenstadt fuhr, auf der Noltemeyerbrücke, da kam gerade ein Schiff den Kanal hinaufgefahren in Richtung Anderten/Schleuse. Froh darüber gewesen, dass der Mittellandkanal durch die Stadt gebaut ist und ich aus der Straßenbahn hinaus die Schiffe sehen kann, wenn denn gerade einmal eines zu sehen ist. Das war so ein Moment wie wenn in Berlin eine Straßenbahn durch ein Haus hindurchfährt.

Während ich das hier schon schreibe, also nachdem ich den ersten Absatz geschrieben habe, die Schlafanzughose angezogen, zwei T-Shirts, 2 Paar Socken und eine Boxershorts auf den Heizkörper-Wäscheständer gehängt, denn auch wenn der Balkon durch den darüberhängenden Balkon überdacht ist, wird die Wäsche beim wiederum andauernden Regenfall einfach nicht richtig trocken draußen. Das Notizbuch gesucht, denn während der Fahrt habe ich gestern auch ein paar krickelige Notizen aufgeschrieben, die ich nachlesen möchte.

Wohnpark Altwarmbüchen. Besteht aus gleichförmigen Häusern mit Fassaden in Brauntönen. Es sind historische Bauten aus einem untergegangenen Land. In den umgebenden Einfamilienhaus-Clustern gibt es offenbar einen Trend, mit exotischen Baumgewächsen anzugeben.

U-Bahn-Station Kröpcke, Ebene -1 (Verteilebene)

Den halben Tag in Bankgeschäften unterwegs gewesen, gezwungenermaßen. Mit dem neuerworbenen Monatsticket etwa zum Kröpcke gefahren, dort die Türen der Filiale verschlossen vorgefunden, dann wieder nachhause, um später noch einmal den gleichen Weg zu nehmen. Auf dem Rückweg über Niedersachsenring und mit Bier für ca. 5 Euro, Schuhen für ca. 150 Euro sowie Medikamenten für ca. 3.600 Euro bepackt nachhause gelaufen. Das Bier wird z. Zt. getrunken und was davon ausgedacht ist, kann sich jeder selber ausdenken.

Nudeln mit Gulaschsuppe

Heute am Morgen, auf dem Weg zu meinem Termin, habe ich im Aegi eine der neuen Bahnen erwischt. Ich fuhr in eine Gegend der Stadt, in die ich sonst nie fahre. Die jetzt viel leiseren neuen Triebwagen, die helle LED-Beleuchtung und dazu noch eine Parfumwolke, die in den Wagen eingebracht worden war und sich mit dem Geruch der neuen Sitze und Türdichtungen vermischte, also wie im Duty-Free-Shop im glitzernden Flughafen, etwa Schiphol. Noch dazu saß ich als alternative Version meiner selbst dort auf den neuen Schalensitzen, mit der lila Krawatte und in Gedanken bereits im Flugmodus, so dass ich mich, mehrere Sekunden lang, tatsächlich in einer groß angelegten Transit-Situation befunden haben muss, denn auch die Zeit verging viel schneller, als sie es normalerweise tut.

Dann der Wechsel zum letzten geklauten Dienstag, bis in unvorhersehbarer Zukunft. Rückfahrt entlang der an der Bahnstrecke aufgereihten Hannoverschen Kaffeemühlen (der Pfeffersäcke, damals wie heute), Nudeln mit Gulaschsuppe, am Nachmittag im Erdgeschoss-Kino im Anzeiger-Hochhaus. „Monsieur Pierre geht online“. Der alte Pierre Richard und ich hingegen seit 1 1/2 Tagen auf der Suche nach einem französisch erinnerten Namen, wie mich jeder fünfte beim Abspann daran erinnert, ist eine andere Geschichte.

Regenbogen aus Holz

Müde. Treffen mit M. am Vormittag. Vor dem Bahnhof hat ein Kurator aus Hamburg einen Regenbogen aus Holz aufstellen lassen, durch einen ihm bekannten Künstler namens Darko Caramello Nikolic. Als wenn das der echte Name wäre! Zum ersten Mal(!) in der Ernst-August-Galerie gewesen, für ungefähr eine halbe Minute. Sogar bei Starbucks gewesen, aber weder etwas gekauft, noch auf der Toilette, sondern nur kurz in die Schlange gestellt, dann schnell wieder weg, weil Text von M. kam, sie wäre jetzt wieder drin. Oder draußen? Jedenfalls haben wir uns dann getroffen. Drinnen. Sind dann raus. Sind dann in das andere Kettencafé im Bahnhof, weil man dort in der Sonne sitzen konnte, zwischen den Wolken und mit Blick auf den Regenbogen aus Holz, der derweil für eine Photosession herhalten musste.

Der Presseladen ist zu und der andere Presseladen hatte die Edit nicht, aber Compact und Tichy’s Einblick ebenfalls schön zwischen den Satiremagazinen (Titanic, Eulenspiegel, Mad-Magazin) platziert. M. hat die Cosmo gekauft, die jetzt aussieht wie eine Puppenausgabe der Cosmo, für 1,- Euro. Ich habe sie dann noch in den Zug nach Salzgitter gesetzt.

Gestern war ein schöner Tag

Am Abend bis kurz nach 11 auf der Fête gewesen, zum Schluss am Leineufer, wo momentan, wie überall, vieles in einer Baustelle mündet. Der Fluss und das Sommerlicht und das Wissen, dass ein Foto hiervon zu machen sinnlos wäre. Calenberger Neustadt, zum Kiosk, weil der Bierstand nicht genug Limo für Alster eingeladen hatte. Calenberger Straße, am Ende ist der hohe Turm des Ihmezentrums, zu sehen Ihmeplatz 1. Das allerdings wäre über den zweiten Fluss. Wie nah hier doch alles beisammen liegt, letztenendes.

Gleich wird es dann vielleicht doch ein Gewitter geben.

Elfmeterschießen

Ein halbes Pfund Lakritze & auf Insta Bilder aus dem Neandertal. Ich bin der Fisch im Trüben, mein Fahrrad parkt an der Laterne da vorn. Die leuchtet ihr gelbes Licht auf die ölige Straße herab.

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Der letzte Dienstag war ein geklauter Dienstag, jedenfalls ab 12 Uhr ungefähr. Wir waren dann am Nachmittag wieder einmal im Hochhaus-Kino, welches jedoch nach wie vor im Parterre stattfindet. Nur statt dem Sammelsurium teurer Sessel hat man sich mittlerweile für die unbequemsten entschieden. Sind inzwischen ja routinierte Müßiggänger, wenn wir mit den Rentnern in die Nachmittags-Vorstellung gehen. Ein Kuss von Béatrice mit einer tollen Catherine Deneuve, die ich zuletzt in „Das brandneue Testament“ gesehen habe, an Karfreitag 2016, wobei entweder das КИНО auf Risiko spielte und den Film trotzdem (gerade deswegen) zeigte, oder aber die Moralzensurbehörde es versäumt hatte, den Film auf den vermaledeiten Feiertags-Index zu setzen. Ich wollte immer eine Kritik dazu schreiben, die aber bisher nicht zustande kam. Jedenfalls so ein toller Film ist es, dass er eigentlich am Karfreitag nicht gezeigt werden dürfte, ginge es nach der Obrigkeit und der Katholischen Kirche.

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„Ein Kuss von Béatrice“ ist auch ein toller Film, in dem Catherine Frot zeigt, dass sie der Deneuve jedenfalls durchaus den Whisky reichen kann. Gut, dass ich mich nicht davon irritieren ließ, dass die Elle den Film auch gut fand, wie der Trailer vermeldet. Das Schöne an dem Film jedenfalls ist, oder das Besondere, vielmehr, das einerseits der grundlegende Konflikt nicht weiter erklärt wird, denn es ist einfach viel zu lange her. Auch gut, dass das bittere Ende nicht gezeigt wird. Wir wissen alle, was passieren wird, aber es ist nicht notwendig, hier ins Detail zu gehen.

Danach weiter mit dem Rad durch die große Baustelle, die sich seit Neuestem vom Steintor bis zum Clevertor erstreckt und die Stadt so schön improvisiert erscheinen lässt, an dieser Stelle. Kabelstränge hängen, an Holzmasten befestigt, über die Fahrbahn. Die Frau im Da Piu erzählt, dass sie die Weinstöcke Anfang der 80er eingepflanzt hat. Die blonden Frauen neben uns am Tisch zeigen Fotos ihrer vergangenen und zukünftigen Hochzeitskleider auf ihren Smartphones. Dann holt die eine einen Beutel Tabak raus und dreht sich eine Zigarette und ich bin überrascht, wie schnell ich mir ein Urteil erlaube und wie wenig es braucht, dies wieder in Frage zu stellen.

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Auch am Donnerstag vibriert die Luft vor Ambivalenzen. Seit 12 Uhr hängt das Gewitter im unentschiedenen Himmel und wartet auf das Elfmeterschießen. Später Gesprächstermin am frühen Abend, danach treffe ich mich mit R. und F. im Biergarten an der Yachtschule. Drinnen geschlossene Gesellschaft, stellenweise Applaus für irgendwas auf der Außenterrasse. Wir sitzen unter einen Schirm, der aber, wie sich bald herausstellt, keinen Schutz gegen wolkenbruchartigen Regen mit eher horizontalem Verlauf bietet. Kalt ist es nicht, aber mein Hemd ist bald vollkommen durchnässt. Als ich einmal auf die Toilette, die sich der Biergarten mit der Restauration teilt, gehe, halte ich Herbert Schmalstieg, dem ewigen Bürgermeister, die Tür auf, der mir von drinnen entgegenkommt. Aber wir trinken trotz Unwetter noch die Biere aus und laufen dann den Altenbeckener Damm hoch zur Haltestelle, als das schlimmste Unwetter vorüber ist und versuchen nicht in die matschigen Pfützen zu treten. R. zählt weiterhin – 21 – 22 – 23 – – wie weit das Zentrum des Unwetters von uns entfernt ist.

Wir saßen dann evakuiert im Elternhaus

Gestern und heute waren wärmere Tage, aber ansonsten war es ungewöhnlich kühl arschkalt in der letzten Zeit. Die Heizung musste immer wieder laufen. Habe die Vermutung, dass der Golfstrom jetzt doch die Richtung wechselt oder kälter wird und aber niemand es für nötig befunden hat, dies einmal zu thematisieren, geschweigedenn. Heute wieder einmal in der Gegend Lister Damm / Pelikanviertel usw. gewesen. Am Immengarten (und das ist wirklich einmal ein sehr schöner Straßenname) sind, von mir bisher unbemerkt, neue Häuser entstanden, wie sie jetzt überall gleichförmig gebaut werden, mit herausragenden kubischen Balkonen und einer Struktur verschobener Quadern. Tetris-Moderne. In Bremen und Hamburg und wo auch immer bereits ähnliches gesehen. Es sind jedenfalls weitere Beweise dafür, dass die Stadt immer dichter bebaut wird und die Lücken sich schließen.

Immer, wenn ich solche Zäune sehe, die an Brachen oder Baustellen angrenzen, dann muss ich daran denken, ob dies ein guter Ort für die Diskettenkunst „a.a.O. (1)“ wäre, die eben leider doch nicht an den nächstbesten Maschendrahtzaun gehängt werden kann.

Das hier jedenfalls ist noch ganz neu und mit Sicherheit werden sich die schönen, glatten Menschen hier wohlfühlen, für die diese Bauwerke errichtet wurden, während sie im Internet nach Achtsamkeitsseminaren googlen, weil sie so eine Leere im Innern verspüren. Zwischen Podbielskistraße und Mittellandkanal aber, mehr in Richtung Mittellandkanal, gibt es sehr viele Kleingärten, in die ich auf dem Rückweg von meinem Termin kurz reingerate, in der Radellaune, in der ich mich befinde. Ein Wegweiser zeigt „Zum Zahlengarten“ an, den ich aber leider nicht entdecken kann. Auch kann ich mir darunter nichts vorstellen. Erinnere mich gerade an das Déja Vu, dass ich hatte, als ich das letzte Mal in genau dieser Straße gewesen bin, bzw. wiederholte sich dieses gerade oder setzte sich fort. Sie kennen das.

Sie haben vielleicht von der Bombenentschärfung vor ca. einer Woche gehört. Auch dort, wo das nun verkleinerte Busdepot war und davor noch ein Straßenbahn-Betriebshof, Wohnungsbau. Dagegen ist jedoch eigentlich nichts zu sagen, die Menschen müssen wohnen und jedenfalls ich möchte hier keine Hamburger Verhältnisse haben. Wir saßen dann evakuiert im Elternhaus am Stadtrand und lasen in regelmäßigen Abständen auf den Handies, wie es um die Dinge stand. Sobald es etwas Neues gab, erzählten wir uns davon, sprachen auch sonst darüber, wieviele Bomben es wohl noch gäbe in der Erde, wie die Oma einmal ein neues, weißes Kleid anhatte und dann in den Luftschutzkeller musste, usw. Ich habe aber auch, zumindest teilweise, den Wikipedia-Artikel über Amseln gelesen und erzählte auch davon. Am Morgen nämlich eine Amsel gehört, wie sie vor dem Fenster sang, natürlich ein ganz anderes Lied als der Vogel in unserem Baum. Eine Zweite antwortete jedenfalls, ein ganzes Stück entfernt, mit eigentlich garnicht zu unterscheidenden Wiederholungen des jeweils vorangegangen Melodiestückes. Das nennt sich Kontergesang und der jeweilige Vogel möchte damit zeigen, dass ihm der Baum gehört.

Dies ist ein Film von dem Busdepot, aufgenommen am 17. November 2011. Sehr vieles, was dort zu sehen ist, ist nun verschwunden: Die Bahnschienen, die immer noch im Kopfsteinpflaster lagen, die Häuser, das Kopfsteinpflaster selber und das gelbe Licht der Laternen. Die Laternen selber. Tunken wir doch den Kupferdraht tiefer in den Äther ein vergewissern uns, dass es einmal eine Vergangenheit gab.

In den Bildern

Der Rossmann-Fotodienst hat jetzt den dritten Film überbelichtet entwickelt. Einerseits mag ich den Effekt, der sich dadurch ergibt, die Fotos sehen aus wie aus einer anderen Zeit. Andererseits lasse ich wiederum keine Abzüge machen, um schlechte Fotos zu haben, aus denen ich dann mit Scanner und Nachjustierung wieder etwas mache, was der gesehenen Wirklichkeit näher kommt. Aber wenigstens ist es keiner dieser unsäglichen Patina-Filter, mit denen häufig versucht wird, den Bildern (und also dem eigenen Dasein?) mehr Bedeutung einzuhauchen, was in den meißten Fällen leider das Gegenteil bewirkt, für Bild wie auch für Dasein.

Booterstown Train Station, Co. Dublin

Ligne de Métro n°9

Ein schöner Zufallsfund, der sich neulich bei einer Recherche für etwas ganz anderes ergab, sind die Fotos, die Thonon ins Netz stellt. Stille, schwarz-weiße Aufnahmen von unterwegs. Besonders die Serie Ligne de Métro n°9 fand ich sehr schön. Es werden Aufnahmen der hannoverschen Stadtbahn Linie 9 gezeigt, die vom Fasanenkrug nach Empelde fährt. Zu meiner Schulzeit bin ich sehr oft mit dieser Linie gefahren, als Teil des Schulwegs zwischen Kröpcke und Lindener Hafen. Sie fuhr damals noch von der Alten Heide ab und hieß eine Zeit lang auch noch Linie 19. Es sind sehr schöne, filmische Aufnahmen, die mir meine wohlbekannte Stadt mit einem anderen, vielleicht fremderen, Blick zeigen, den ich nicht haben kann und mir manchmal wünschen würde. Selten ist es, dass ich mich in einer fremden Stadt fühle, ich habe auch noch nicht ganz herausgefunden, woran es dann liegt.

ihmezentrum2008-06-16

Das zweite Fundstück habe ich beim Rekonstruieren der alten Blogeinträge gemacht, was immer noch im Gange ist. Es sind Aufnahmen aus dem Jahr 2008, die ich selber gemacht habe und die den Küchengartenplatz zeigen, kurz bevor die Fußgängerbrücke zum Ihmezentrum abgerissen wurde. Jetzt sind die Fotos eine Erinnerung daran, wie der Küchengarten einmal ausgesehen hat und natürlich den beginnenden Verfall des Ihmezentrums. Wie ich vorhin erst gesehen habe, ist an einem der Brückenpfeiler ein Plakat zu sehen, auf dem ein Freund abgebildet ist und das für ein Konzert mit ihm warb.

Eine Vereinbarung mit sich selbst

Gestern Nachmittag „Manchester by the Sea“. Eine große, traurige Geschichte ohne Tamtam erzählt – lediglich die Filmmusik war mir an ein, zwei Stellen ein wenig zu vorrausschaubar. Schön, wie gezeigt wird, das die kleinen Dinge trotz der Tragödie schiefgehen. Nach dem Kino ins Café T.

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Tour zum Emmichplatz mit dem Rad heute am Vormittag. Hellgrüne Eilenriede.

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Nach langer Zeit dann wieder mal Treffen mit A. am Hauptbahnhof. Ich bin ein wenig zu früh dran und schaue auf’s Handy, ob es etwas Neues gibt. Als ich ein Rezept für Waffeln, welches die Mutter in das WhatsApp schrieb, in eine Mail kopieren möchte um es zuhause einfacher ablegen zu können, verschicke ich aus Versehen eine Tonaufnahme vom Bahnhof.

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Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Als wir in das Franchise-Café gehen, kommt uns im Eingang ein Mensch entgegen, der einen großen Schritt über den Fußabtreter macht. Er hat eine Vereinbarung mit sich selbst, keine Fußabtreter zu betreten, oder nichts mit Streifen-Struktur, oder nichts mit Borsten. Jedenfalls war es wichtig, den Abtreter nicht zu betreten. Verweigerung der Zweckmäßigkeit.

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Eine Stunde in der Sonne.

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Ein Streetmarketing-Team baut einen Stand auf. Auf einem im Tarnlook angemalten Laster steht nextlevel.jobs und der Slogan „What’s your next challenge?“ o.ä.. Eine Recherche ergibt, dass Lidl Digital mit der billigen Bootcamp-Metapher offenbar Jobbewerber rekrutieren möchte. Ich fühle mich extrem nicht-angesprochen, steige auf’s Rad und fahre fort.

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Am späteren Nachmittag geht die britische Polizei von einem Terrorakt aus.

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Am Abend schickt der Vater ein Foto von dem frisch eingepflanzten Zierapfel im Vorgarten rum.