Auskristalisierungen

Die Formulare der Steuererklärung gehören zu den reinsten Auskristalisierungen des Staates, die wir kennen. Sie sind die verschlossenen Türen eines geheimen Wesens, dass sich hermetisch gegen seine Ernährer abzugrenzen sucht. Es ist nicht alles schlecht, aber dass diese Papiere in einer Geheimsprache verfasst sind, ist faul und stinkt. Worte wie Spendenvortrag, Verlustrücktrag, Opfergrenzenberechnung sind spitze Stacheln des Drahtes, der um das Gebilde aus Obrigkeitshörigkeit und Bürokratie geschlungen ist.

 

Wenn die in allen Gesellschaften nötige „Administration des menschlichen Lebens“ (Stonebridge) in so etwas wie bürokratische Prozesshörigkeit umschlägt, wo das Einhalten des Prozesses über dem individuellen menschlichen Leben steht, dann haben Institutionen das Denken der administrierenden Menschen ausgeschaltet.

Die Bierwerbung im Fernsehen, in der zwei gleich aussehende Gläser mit gezapftem Bier nebeneinander stehen und als abschließende Geste eines der Gläser mit einer sicheren, akurat ausgeführten Bewegung so positioniert wird, dass schlussendlich beide Embleme genau auf 90 Grad ausgerichtet sind und dem Zuschauer in einer perfekten Symetrie präsentiert werden.

Wenn eine Angelegenheit sehr lange erwogen worden ist, kann es, auch ohne daß die Erwägungen schon beendet wären, geschehen, daß plötzlich blitzartig an einer unvorhergesehenen und auch später nicht mehr auffindbaren Stelle eine Erledigung hervorkommt, welche die Angelegenheit, wenn auch meistens sehr richtig, so doch immerhin willkürlich abschließt. Es ist, als hätte der behördliche Apparat die Spannung, die jahrelange Aufreizung durch die gleiche, vielleicht an sich geringfügige Angelegenheit nicht mehr ertragen und aus sich selbst heraus, ohne Mithilfe der Beamten, die Entscheidung getroffen.

Als ich am letzten Donnerstag eine vergessene Regenjacke in die Nordstadt fuhr: Die Menschen im warmen Regen wurden plötzlich zu Gestalten ihrer eigenen Poesie, auf Fahrrädern, oder zu Fuß, im weißen T-Shirt oder in der Regenjacke, mit Regenschirm oder auch ohne, manche mit ganz nassem Haar. Vielleicht wie in einem Film, in dem es auch um Mairegen ginge.

Verschollene Freunde und amerikanische Präsidenten

Eine längere Strecke mit einer der neuen Bahnen gefahren, am gestrigen Tag. Lektüre: „Das Schloß“, Kafka, traumhaftes Erzählen, unklare Verhältnisse, aus der Situation heraus entsteht die Handlung, Bier und Wirtshäuser und Schnee. Auch hier hat der Wetterbericht für heute nacht Schneefall angekündigt.

Pfarrstraße Stammestraße, wo ich lange Zeit nicht gewesen bin und auch garnicht mehr weiß, warum ich das letzte Mal dort war. Wenige Häuserreihen vor dem Deich zur Leinemasch. An einem Haus ein Schild, das den Wasserstand 1946 anzeigt, knapp auf Kopfhöhe. Ein paar verregnete Fotos gemacht, die hier nicht gezeigt werden. Eine schöne, bescheidene Gegend die sich nichts weiter einbildet. Kurz bevor die Stammestraße in den alten Dorfkern mündet, muss ich dann abbiegen zu K. und L.

Wolkenhimmel im Küchenfenster, immer wieder Regen. Katzen und Spinnen, die Spinnen haben keinen Hunger, die Katzen haben immer Hunger. Die Katzen essen auch das Spinnenfutter, aber die Spinnen essen kein Katzenfutter. Reden über all die Umstände, die privaten und die weltpolitischen. Verschollene Freunde und amerikanische Präsidenten. Haken in der Decke und wie ich jetzt endlich das alles einmal zu erledigen beginnen kann. Was als nächstes kommt, Käsebrötchen Kartoffeln mit Spinat und Spiegelei. K. „Rauten001“ nachträglich zum Geburtstag geschenkt.

Später hören wir Radio Niedersachsen im Küchenradio, noch später dann Albert Ayler, wie er so etwas wie „Oh Tannenbaum“ spielt auf Free Jazz. K. erzählt, er wurde 34-jährig tot aus dem East River gefischt, die genauen Umstände wären nicht weiter ermittelt worden, er war ja nur ein schwarzer, drogensüchtiger Jazzmusiker. Wunderschöne Musik. Dann noch The Fugs: Nothing. Jetzt ist es auch schon dunkel.

Kafka war nie in Amerika

„Zum Beispiel Banken. Und wenn die groß geworden sind, so groß, dass sie ein Land überschatten, dann heißt das Land Amerika, und nun wollen wir einmal ein Amerika-Buch begucken, das eigentlich gar keines ist und doch eines ist. Es ist von jenem großen Prosaiker Franz Kafka, auf den immer wieder hinzuweisen das schönste Verdienst Max Brods ist – das Buch heißt ›Amerika‹ (und ist bei Kurt Wolff in München erschienen). Das Werk stammt aus der Zeit vor dem Kriege, Brod sagt in seinem Nachwort, dass es schon viele zarte Lichter des Chaplinschen Humors enthält. Es ist etwas ganz und gar Wunderbares, an innerer Musik und dem Pianissimo der Töne nur noch mit Hamsun zu vergleichen.

(Kurt Tucholsky: Auf dem Nachttisch, 1929)

»Es ist die Photographie meiner Eltern«, sagte Karl. »Nein, ich muß mit den Leuten selbst sprechen.« Die Oberköchin sagte nichts weiter und gab telephonisch in die Portierloge den entsprechenden Befehl, wobei sie 536 als Zimmernummer Karls nannte.

(Franz Kafka: Amerika)

Durch die Verwendung „amerikanischer“ und „moderner“ Motive wie Automobile, Telefone, Wolkenkratzer oder auch die Photographie als Medium der Erinnerung erschuf Kafka aus Fotos, Träumen und vermutlich Filmaufnahmen eine große, amerikanische Welt, ein Theater mit den Ausmaßen eines Stadions. Selbstverständliche nutzte er Traumbilder, wie hier am Beispiel der Einfahrt in den Hafen von New York zu sehen ist:

Vor den drei Fenstern des Zimmers sah er die Wellen des Meeres, und bei Betrachtung ihrer fröhlichen Bewegung schlug ihm das Herz, als hätte er nicht fünf lange Tage das Meer ununterbrochen gesehen. Große Schiffe kreuzten gegenseitig ihre Wege und gaben dem Wellengang nur so weit nach, als es ihre Schwere erlaubte. Wenn man die Augen klein machte, schienen diese Schiffe vor lauter Schwere zu schwanken. Auf ihren Masten trugen sie schmale, aber lange Flaggen, die zwar durch die Fahrt gestrafft wurden, trotzdem aber noch hin und her zappelten. Wahrscheinlich von Kriegsschiffen her erklangen Salutschüsse, die Kanonenrohre eines solchen nicht allzuweit vorüberfahrenden Schiffes, strahlend mit dem Reflex ihres Stahlmantels, waren wie gehätschelt von der sicheren, glatten und doch nicht waagrechten Fahrt. Die kleinen Schiffchen und Boote konnte man, wenigstens von der Tür aus, nur in der Ferne beobachten, wie sie in Mengen in die Öffnungen zwischen den großen Schiffen einliefen. Hinter alledem aber stand New York und sah Karl mit hunderttausend Fenstern seiner Wolkenkratzer an. Ja, in diesem Zimmer wußte man, wo man war.

(Franz Kafka: Amerika)

Ich wußte zuerst nicht eigentlich, wo ich war, erst als ich mich einmal zufällig erhob, sah ich links von mir und rechts hinter mir das weite, klar umschriebene Meer, mit vielen reihenweise aufgestellten, fest verankerten Kriegsschiffen. Rechts sah man New York, wir waren im Hafen von New York. Der Himmel war grau, aber gleichmäßig hell. Ich drehte mich, frei der Luft von allen Seiten ausgesetzt, auf meinem Platze hin und her, um alles sehn zu können. Gegen New York zu ging der Blick ein wenig in die Tiefe, gegen das Meer zu ging er empor. Nun bemerkte ich auch, daß das Wasser neben uns hohe Wellen schlug und ein ungeheuer fremdländischer Verkehr sich auf ihm abwickelte. In Erinnerung ist mir nur, daß statt unserer Flöße lange Stämme zu einem riesigen runden Bündel zusammengeschnürt waren, das in der Fahrt immer wieder mit der Schnittfläche je nach der Höhe der Wellen mehr oder weniger auftauchte und dabei auch noch der Länge nach sich in dem Wasser wälzte.

Franz Kafka, Tagebucheintrag vom 11. September 1912

*** Aufzug und Treppenhaus in der Literatur.

„Als ich an der Haltestelle Russel Sqare zwischen Aufzug und Treppe die Treppe wählte. Am Ende einer langen Wendeltreppe empfahl eine Lautsprecherdurchsage, den Aufzug zu nehmen, da das Treppenhaus einem 15-stöckigen Gebäude entsprach.“

(the butler, London VI)

„Ich wollte eigentlich zum Treppenaufgang und nachhause gehen, stattdessen blieb ich stehen und wartete auf sie. Ich sagte, da sei ich wieder, ich könnte ihr wieder mit dem Koffer helfen. Sie lachte, bedankte sich und sagte, aber hier gibt es ja den Aufzug. Ich sagte: das stimmt. Dann vertschüßten wir uns wieder. Im Abschied warf sie mir die Frage hinterher: bist du Musiker? Ich dachte kurz nach uns sagte: nein. Wir blieben einen Moment lang stillstehen und als der Moment vorbei war, ging sie zum Aufzug und ich zur Treppe.“

(mequito, ohne Titel)

„Dann liefen sie fast, Karl mit ihrer Tasche in der Hand, zur nächsten Station der Untergrundbahn, die Fahrt verging im Nu, als werde der Zug ohne jeden Widerstand nur hingerissen, schon waren sie ihm entstiegen, klapperten, statt auf den Aufzug zu warten, der ihnen zu langsam war, die Stufen hinauf, die großen Plätze, von denen sternförmig die Straßen auseinanderflogen, erschienen und brachten ein Getümmel in den von allen Seiten geradlinig strömenden Verkehr, aber Karl und Therese eilten eng beisammen in die verschiedenen Büros, Waschanstalten, Lagerhäuser und Geschäfte, in denen telephonisch nicht leicht zu besorgende, im übrigen nicht besonders verantwortliche Bestellungen oder Beschwerden auszurichten waren.“

(Franz Kafka, „Der Verschollene“, Seite 73)

Von Bürokratie und Selbstbehauptung

Die Eröffnung mit dem Blick auf Kaurismäkis Film-London, Iron-Lady-London 1990

Die Baustellen-Kräne der damals im entstehenden Docklands […] ein langsamer, langer Schwenk über das nebelige London und die Themse am Morgen. Das alles eine Vorhersage der Dinge, die da kommen würden.

Eine kleine Skizze zur Beziehung zweier Filme. Aki Kaurismäkis „I Hired a Contract Killer“ ist jedenfalls in Teilen ein Gegenentwurf zu Welles‘ Kafka-Verfilmung „Der Prozeß“, dieser labyrinthenen Welt der Dachböden und Besenkammern, in denen der mit seinem Schicksal kämpfende Protagonist Joseph K. in der schönen Schwarz-Weiß-Verfilmung von 1962 sich in enger werdenden Kreisen bewegt. Dieser fiktiven Existenz wird aus ihr unerklärlichen Gründen der Prozeß gemacht, durch welchen K. schließlich verurteilt wird. Der Held in Kaurismäkis Geschichte, Henri Boulanger, verurteilt sich zunächst selber, in dem er nach gescheiterten Selbsttötungsversuchen einen Killer auf sich ansetzt. Im weiteren Verlauf ist er in ähnlicher Weise auf der Flucht – vor sich selbst und seinem Vorurteil, welches er nach seiner plötzlichen Entlassung gefällt hatte – „Scheu, schmal, fast stumm und sehr anrührend, eine komische Kafka-Figur, ein Enkel Buster Keatons.“ („Der Spiegel“ vom 18.03.1991)

The film depicts the city (its eastern side, especially) on the threshold of change, lurching from post-industrial slumber towards the embrace of the global economy. […] The cranes […] clearly demonstrate that this is an urban environment which is in a state of flux or mutability; it is an unstable rather than a fixed environment. (A Place to Go? Exploring liminal space in Aki Kaurismäki’s I Hired a Contract Killer)

[Ich erinnere mich vage an meine erste Besichtigung der London Docklands, deren Baustelle die in den Himmel ragenden Kräne markieren – 1993 auf einer Fahrt mit dem Abiturkurs. Wir sind mit einem fahrerlosen, autopilotgesteuerten Zug dort hin gefahren. Auf dem Weg aber hat uns am meisten die an der Strecke gelegene Battersea Power Station beeindruckt, weil wir alle die Animals von Pink Floyd toll fanden. Die Verbindung dieser beiden Dinge war natürlich großartiger als Maggies Bankhochhäuser auf den ehemaligen Docks es je sein könnten. So war das.]

Verschlossene, vernagelte Türen in Londons East End 1990, in Kaurismäkis London

Joseph K. steht draußen vor der Tür des Gerichtssaals

In beiden Filmen werden insbesondere Türen zur Symbolisierung von Übergängen und Abschlüssen gezeigt, in Kaurismäkis Film besonders zu Anfang sehr deutlich, im Vorspann bereits mit den verschlossenen Türen und vernagelten Fenster der City of London am Übergang zu den 90er Jahren, die zugleich die Abwesenheit von Leben anzeigen, im „Prozeß“ manchmal übergroß markiert, manchmal als Loch in der Wand auf K.s Weg durch den Steinirrgarten der Gerichtsbarkeit. Das Werk Kaurismäkis beginnt nach der Bestandsaufnahme der Leerstände am Beginn, in dem eine Tür von einem Büroboten mit einem Rollwagen aufgestoßen wird – so kommt der Film in Bewegung, so setzt die Handlung ein, durch das achtlose, beiläufige Aufstoßen dieser Tür im Verwaltungsgebäude des Wasserwerks.

Im „Prozeß“ werden 5 unterschiedliche Türen insgesamt 15 mal geöffnet oder geschlossen, ein Teppich wird angehoben, zwei Schubladen geöffnet, ein Vorhang einmal auf- und dann wieder zugezogen und ein Rollo versucht herunterzulassen. Der Film beginnt mit dem Blinzeln des erwachenden K., eine Bewegung, die einige Einstellungen danach in der sich zögerlich und langsam öffnenden Zimmertür ihre Entsprechung findet und in der Variation wiederholt wird.

Anfangsszene "Der Prozeß" -- die Tür des Joseph K. wird langsam geöffnet

Anfangsszene "Der Prozeß" — die Tür des Joseph K. wird langsam geöffnet – eine blinzelnde Tür des erwachenden, feindseeligen Raumes analog zum blinzelnden Auge des Protagonisten einige Einstellungen zuvor…

Joseph K. öffnet die Tür zum Zimmer des Frl. Bürstner, beobachtet von den Beamten.

In der Verfilmung von Welles erschließt sich das Motiv der Tür in der einmontierten Türhüterlegende, die sowohl im Roman als auch im Film als intradiegetische Metareferenz markiert ist, was in der Verfilmung noch durch den Verweis auf das Medium Film unterstrichen wird, indem nämlich der Vortragende einen Diaprojektor zur Illustration seiner Ausführungen nutzt, auf welchem Zeichnungen zu diesem kurzen Text gezeigt werden – hier kann von einem eliptischen Verweis gesprochen werden, in welchem der Film über das Bild auf sich selbst und zurück auf die die Erzählung deutet.

Der Türhüter erkennt, daß der Mann schon an seinem Ende ist, und, um sein vergehendes Gehör noch zu erreichen, brüllt er ihn an: »Hier konnte niemand sonst Einlaß erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.«

Franz Kafka: Der Prozeß

Henri Boulanger, soeben entlassen, verlässt seine Arbeitsstelle

Henri Boulanger. Eine Tordurchfahrt.

Aber nicht nur mit dem Türenmotiv als Grenzmarkierung und Raumende zitiert der „Contract Killer“ den „Prozeß“ – welch Unterschied liegt aber zwischen dem unüberwindbaren Großraumbüro der Kreditanstalt und der heruntergekommenen Schreibstube des zu privatisierenden Wasserwerks. Im „Prozeß“ entzieht sich der Protagonist nur durch die Verweigerung der Selbsttötung der übermächtigen Maschinerie der Bürokratie, bei Kaurismäki hingegen wird die Demontage des Systems betrieben und an Stelle der Türhüterlegende steht Joe Strummers Outlaw-Ballade „Burning Lights“

Some dreams are made for children
But most grow old with us
And when the air can hope to hold on
And to the ground from dust to rust.

Joe Strummer

Das Büro in der ersten Szene von Kaurismäkis "I hired a Contract Killer"

Joseph K. beim Direktor-Stellvertreter in "Der Prozeß" von Orson Welles nach Franz Kafkas Roman.

Kaurismäkis Story ist also ganz eigen und reflektiert an einigen Stellen, besonders am Anfang zitierend die filmische Welt von Orson Welles. Wie sich herausstellen wird ist tatsächlich das Scheitern und der folgende affektive Akt der Selbstbehauptung durch das Anheuern des eigenen Killers bereits zu Beginn des Films ein Befreiuungsschlag, der die Helden dieser wunderbaren dystopischen Utopie zu einer glücklicheren Existenz verhilft.

Kaurismäki lässt die Kamera stehen und wir schauen erstaunt auf die Schönheit der ruhigen Bilder. Entsprechend agieren auch die Schauspielerinnen und Schauspieler; Alles ist Blick und kleine Geste. Farben die abgetupft scheinen von Hitchcocks Filmen, die ruhige Kamera verstärkt den Eindruch des fotographischen, bildhaften.

Joseph K. hingegen bleibt bis zur Schlußszene, in welcher auch er sich endlich von dem ihm bedrohenden System emanzipiert indem er den Suizid verweigert, Angestellter der Institution, ganz verstohlener, schüchterner Blick und unbegreifende Hände, die es dennoch immer wieder versuchen, er bleibt dem Direktor-Stellvertreter subordiniert. Das ist die große Tragik dieses Entwurfs, die Unausweichlichkeit. Das ist die große Hoffnung des Henri B.: Das Trotzdem und gerade deswegen.

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Kaurismäki, Aki: „I Hired a Contract Killer“, Finnkino / Pandora Filmproduktion / Pyramide Films / Svenska Filminstitutet (SFI) / Villealfa Filmproduction Oy, 1990. (IMDb-Seite)

Welles, Orson: „The Trial“, Paris-Europa Productions / Hisa-Film GmbH / FI-C-IT, 1962, DVD-Neuauflage Studio Canal Plus 2008. (IMDb-Seite)