[eine von zwei]

eine waschküchennacht im dunkleren teil der stadt, wo die häuser dieser leute stehen, man geht dazu einmal an der reifenfabrik vorbei und geht einmal unter den bahnschienen hindurch, oder fährt, mit dem fahrrad oder bus, an der brache entlang und den laternenmasten aus den filmen, die so leuchten von hoch oben in den nebligen dunst hinab. Wie verschollen liegt der Stadtteil ebd., aber mittendrin doch, das gelbe Licht, leckt über die weißgetünchten Wände, in der einen Straße, hier ist ein anderer Ort, wie ich neulich bereits ~ in einer vorangegangenen verwirbelung der nacht (stechapfelstrudel der dunkelheit) schrieb. ich habe ein kurzes video angefertigt von dem koncert auf dem ich war. vielmehr: vor dem koncert, auf dem ich war, sozusagen, während jemand vorbeischaut und nach dem weg fragt. und nach dem grund.
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auf meiner arbeit unter dem riesenhaften rechenschieber, auch die dicken kabel, auf dem fabrikgebäude der baum wächst ist ein gutes zeichen das hoffnung macht für die zeit die kommt, der wald wird uns wieder über die köpfe wachsen, vor lauter bäumen. und es wird musik dort sein.

Die Laternen

ich züchte weiter an mein Monster. mein Monster schaut stundenlang in abgründe hinein. die augen ganz viereckig geraten. the sun always shines.
    und es ist wieder eine beschreibung eines weges gerworden, wie ich immer wege beschreibe, mit kleinen stücken kreide, die fingerkuppen über den schotter, den sand fahren sie, in der nacht und bei tag, mit geschichten die der regen wegwäscht, die der schnee zudeckt, über die bald bald gras wachsen wird.

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