(Psychedelicatessen)

Immer schon habe ich das nicht verstanden. Die Tapete bei meinen Großeltern und der Teppich den sie hatten mit den verschlungenen Mustern deren Linien nirgendwohin außer in endlosen Kreisen verwunden. Und dazu der weiße Jesus am Kreuz aus Gips und das Kruzifix an der Wand. Wieso nur stellt man sich so etwas grauenvolles auf den Schrank? Und der Großvater mit dem Tick am Auge und wie er sich immerzu mit der rechten Hand den linken Handrücken beständig kratzte, die linke knapp neben dem Solarplexus an die Brust gelegt, Stunde um Stunde mit den stumpfen Nägeln. Der mir erzählt hatte wenn ich im Gästezimmer schlief mit den zwei Kreuzen und der Jalousie zum Balkon und zur Straße hin das die Autos große Katzen wären, wie große Katzen mit glühenden Augen, und ich es ihm geglaubt hatte. Und die sich bewegenden Muster, die sie an die Wände und Decke warfen, diese sich kreuzenden Linien aus Licht.

(3 Stücken Torte und 3 Bier und 3) Schnee war gefallen was ich jedoch erst bemerkte als ich bereits auf dem Weg zu R. war. Da ich jedoch nur Sandalen anhatte wollte ich gerne versuchen mir ein unangeschlossenes Fahrrad zu leihen um wenigstens 1/2 Wegs trockenen Fußes dort anzukommen. Die Liebste wohnte merkwürdigerweise auch ganz in der Nähe so das ich sie anrief. Dann in der Kanzlei (der Rechtsanwälte) gehe ich die Liste mit den Adressen für das Mailing durch, auf dem Sofa liegend. Ein dritter Mann betritt den Raum, der zweite sagt “kennen Sie schon Herr K.?” ich möchte aufstehen und den dritten begrüßen, komme jedoch nicht hoch. Der sagt “ach das ist doch nicht nötig”, ich aber versuche es erneut. Endlich gelingt es,

und ich schaue erstaunt und im Bett sitzend zur Balkontür durch die das Morgenlicht.

Dann bin ich in der Pflegeassistentenschule (M. aus meiner Klasse), der Ausbilder ist der Stiefvater von E. Wir bereiten Essen zu und es fängt zu regnen an, ein sehr starker Regen die Tropfen hängen aneinander wie Perlschnüre (diese Gruppierungen Weißer Blutkörperchen die durch die Augen schwimmen) und der Regen dringt durch das Glas der Fenster hindurch, ein dünner, fast öliger Film bildet sich auf den Innenscheiben. An an Seilen aufgehängten Schaukelsitzen fahren wir zur Decke hinauf, werden hochgezogen, oben hängend sehe ich eine Frau neben den Schnüren in einem Aufgehängten (es sieht aus als wenn es ein Flugdrachen aus Holz wäre mit Rollen) (sie allerdings ist selber die Verbindung zwischen Vorder- und Hinterachse) und ich frage jemanden

“Muss ich das denn etwa auch können in der Prüfung?” woraufhin sich eine Unterhaltung entspinnt über die Zweckmäßigkeit dieser ganzen Ausbildung überhaupt. Zurück auf der Erde und endlich gehe ich mit M. zur Bahnhaltestelle, wir beschließen jedoch noch eine Station zu Fuß zu gehen da die nächste Bahn erst in 11 Minuten käme. Auf dem Weg bekommen wir einen Vorsprung vor den Anderen und M. dreht das Auto einer Mitschülerin so merkwürdig auf ein anderes Auto drauf (es ist eines von diesen leichten Rentnerautos) das es sehr komisch aussieht und sie auch viel Mühe haben wird es wieder herunterzubekommen.

Neben dem Weg (im Gebäude noch) entdecken wir einen Aufgang der uns vorher noch nicht auffiel. Es ist ein komplett getäfelter Tunnel der Schräg nach oben führt, aus einem Vorraum mündend. Relativ glatter Parkettboden, dunkles altes Holz. Oben können wir in das Treiben einer Kindertanzstunde sehen. M. möchte noch einen Augenblick bleibe während ich (langsam rutschend gleichermaßen) nach Unten mich begebe. Rechtzeitig merke ich das draußen etwas vor sich geht und verstecke mich auf einer Brüstung, von der aus ich in den Raum schauen kann. Erst jetzt entdecke ich die Orgelpfeifen und die dazugehörende Klaviatur. Holzgeschnitzte Heiligenfiguren betreten nun den Raum, es gelingt mir an ihnen vorbei

Nach draußen. Dort ist nun der Trainer und fragt wo denn Der sei. Tot ist der, seit Jahren schon sage ich und “Ich solle ja nicht glauben das” sagt er. Dann kommt Der aus dem Holzgang heraus (ich habe Sorge um M.) und der Trainer erzählt etwas von das der F. (was ich bin) und deshalb weil der F. (was ich bin) und schon und Er in Vietnam.

Über über den ganzen Boden verlegte Modeleisenbahnschienen auf denen Züge fahren die tatsächlich etwas transportieren gelangen wir (zwischen denen hindurch) zu dem Container. Während die anderen versuchen die vordere Tür zu öffnen klettere ich über den Container hinweg (es ist einer wie er auf Schiffen zu finden ist) und mache die Tür von der anderen Seite auf. Dort drinnen poltert es, ich räume etwas von der Ware beiseite und entdecke die Diebin die mir aus einer Tube (ich versuche auszuweichen) etwas in das linke Auge spritzt und dabei ruft sie “Sekundentod heißt das und es macht blind” und tatsächlich kann ich das linke Auge nicht mehr öffnen, versuche gleichzeitig ihr weiterhin auszuweichen. Die anderen stellen sie schließlich.

Wir gehen ein Stück weiter und ich versuche das linke Auge, schließlich gelingt es mir und ich sehe verwundert

Das Morgenlicht.

(Nacht vom 28. auf den 29. 5.)

Die Synchronstimme #73 Hallo, nicht vergessen! He…

Die Synchronstimme #73

Hallo, nicht vergessen! Heute Nachmittag Blutspende!.

_Fahren die Lautsprecherwagen jetzt wieder durch die Strassen der deutschen Städte und fordern Opferbereitschaft vom Volke. Derweil strömt die Jugend in den Ideenpark. Ein gesunder Patriotismus. Hart wie Kruppstahl. Günther Jauch ist dabei und sogar dieser Inder, da sind wir ja nicht mehr so heutzutage.

(anhören) (RSS) (0931 – 663927159)

it looks like


the house (right side) doesn’t have windows but holes instead (the sky through). Maybee…

Der Mann mit dem Anglerhut, der an der Werderstraß…

Der Mann mit dem Anglerhut, der an der Werderstraße eingestiegen war, versuchte nun bereits seit einer Station bei einem der an den Stangen angeschraubten Stop-Knöpfe mit dem Daumennagel die Schraube fester anzuziehen und gab dann mit einem seufzenden “da kann man nix machen” auf. Morgen fahre ich wieder mit dem Fahrrad.

Wer war das nochmal den ich letzte Nacht traf? Imm…

Wer war das nochmal den ich letzte Nacht traf? Immerwährenddessen Klassentreffen in allen Ländern. Von A nach B gelangt man vorzugsweise an gefährlichen Küsten entlanglaufend (entweder ober- (Gefahr des Absturzes) oder unterhalb (Gefahr des Ertrinkens durch Flut) der Klippen), dort auch gerne Besuch von merkwürdigen Fischen und anderen Meeresungeheuern. Variante B (von A nach B) über unsichere und wackelige Treppenverläufe und Aufzüge die sich dann von einem Seil losreißen und im Aufzugschacht hin- und herdengeln. Da sie natürlich nur drei Wände haben kann ich senkrecht in die Tiefe schauen, ich sollte mir mal ein Traumtagebuch zulegen vielleicht.


(hör dem bild zu)

“Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!” Die Bibe…

“Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!”

Die Bibel, A.T., 3. Buch Mose (Levitikus)

“You only tell me you love me when you’re drunk.”

(Pet Shop Boys: “Nightlife” (1999))

Soeben für den 25.5.

in meinem Kalender vermerkt: Towel Day. Kurz ein bißchen vor mir selbst gefürchtet.

heute bis 11 gearbeitet. gedacht ich finde viellei…

heute bis 11 gearbeitet. gedacht ich finde vielleicht zur alten form zurück.

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die leute beim soldatensender sagen seit neuestem “all the double-u’s” instead of “double-u-double-u-double-u”. please don’t go.

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die frau mit dem basset um 19:30h circa

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Pöbel und Gesocks! (OI! OI! OI!) (A Bunch of Punkers underneath my Balcony)

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“Das Foto ist definitiv ein Klicker!”

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Chim chimery, chim chimery, chim chim cheri,
der Mann auf dem Schornstein, der hat was für Sie!
Chim chimery, chim chimery, chim chim cheru,
er bringt Ihnen Glück und die Liebe dazu,
er bringt Ihnen Glück und die Liebe dazu.