Weiter am Roman gearbeitet,

der, wie wir alle immer schon wussten, unbedingt geschrieben werden muss. Das Exposée druckt sich hier gerade noch einmal aus (setzt den ganzen Schreibtisch in Bewegung) und umfasst nun 4 ganze Seiten A4. Der heutige Abend stand aber eigentlich unter dem Motto, eine Gliederung, oder ein Inhaltsverzeichnis, zu schreiben. Was auch über 10 mögliche Kapitel gelungen ist. Ich könnte jetzt also, da wirklich viele Dinge bedacht wurden mit den Schindeln der Vergangenheit, direkt losschreiben.

WIE FLICHT SICH DIE GESCHICHTE DES REISENDEN HIER WEITER MIT EIN? KÖNNTE DER REISENDE VIELLEICHT SOGAR DEN TEXT MIT DEM HUNRIGE CHINESE MIT INTEGRIEREN, ODER WÄRE DAS GGF ZU VIEL? VIELLEICHT EINE KURZE ANDEUTUNG UND DANN DEN ZWEITEN ROMAN MIT DIESEM THEMA MACHEN::??

(noch ist garnicht das erste Wort geschrieben, da denkt es schon an die nächste Geschichte. Aber vielleicht funktioniert Größenwahn ja genau so.) Der hungrige Chinese, wie er seinen Stahlhunger stillt, indem er die Stahlsuppe direkt aus den Hochöfen herauslöffelt, ist ja einer meiner Liebsten. Den hab ich mir mal ausgedacht, seitdem wartet er darauf, fertig zu werden und endlich satt, spukt, dass alles einmal einen Sinn ergeben könnte, das Globalisierungsgespenst. Deshalb muss natürlich der Versuch unternommen werden, diese Figur dort mit hinein zu nehmen, vielleicht nur, damit endlich einmal Ruhe ist.

Für heute aber ist es mir genug und ich bin, zumindest was das betrifft, recht froh.

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