Here are the rules:

„I will send a handmade gift to the first 3-5 (I think I prefer3 ;) ) people who leave a comment on my blog requesting to join this PIF exchange. I don’t know what that gift will be yet and you may not receive it tomorrow or next week, but you will receive it within 365 days, that is my promise! The only thing you have to do in return is pay it forward by making the same promise on your blog.“

Und das mache ich hiermit. Also: Die ersten drei(!) Menschen, die hier vorbeirudern und gerne mitmachen würden, please do so! No matter who ore what you are…: Bis nächstes Jahr zum Sensenfest bekommt Ihr etwas von mir. Dafür müsst Ihr nur dieses Spiel mitspielen, und in Eurem Blog dasselbe anbieten. Pyramidenspiel mal andersrum. Bittesehr, ich warte auf die Gebote!

Gefunden habe ich das im Blog Snowflakes & Blackvampires, das ja zu dieser Jahreszeit Hauptsaison haben dürfte und vor kurzen bereits hier Erwähnung fand. Danke weiter im .txt

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Now playing: Accused – Cut & Dried
via FoxyTunes

Der Mindernde

gelb schwarz und rot sind doch auch schöne farben. belgisch. ich esse jetzt einmal einen der äpfel, die ich am samstag auf dem markt einkaufte. alert heisst die sorte glaube ich. das wird vermutlich französisch ausgesprochen, oder flämisch (besser noch, in diesem fall) kleine äpfel. plötzlich allerorten geplapper. das unmögliche versuchen worte wie plötzlich sowie unmöglich zu vermeiden. morgen kommt der sensenmann. wer hat an der uhr gedreht. gestern am abend noch einmal den film gesehen. wir erfahren nicht welchen. nachher wieder in die akademie. germanistik.

kann ich gut verstehen das manche leute die abschaffen wollen. wie dem auch sei, kathargo steht noch und erfreut sich bester gesundheit danke der nachfrage die liebe frau gattin. ich schreib demnächst ein bildgedicht in der form von new york. thema: sommer in der finnischen seenplatte.

Diese Stadt ist grau am schönsten!

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Mir wird es nicht langweilig, besonders heute nicht, als ich, ausgestattet mit Zeit, an einen unverhofften Ort gelangte. Den Gartenfriedhof neben dem Friederikenstift. Würde ich einen Vampirfilm drehen dann dort. Goethes Werthers Charlotte liegt hier begraben, deren Grab ich nicht fotografierte, auch keinen Film drehte und leider als ich Tonaufnahmen machen wollte von Tauben und Raben und dem gedämpften Verkehr war der Akku alle.

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Über das Rumtrödeln dort fast die Bahn zum Bus verpasst. In der Bahn das gequälte Gespräch zweier sich zufällig und unerwartet treffender ehemaliger Klassenkameraden, wohl beide ursprünglich nicht aus Hannover; Was machst Du denn hier? Studieren. Ah, und was? Informatik. Wohnste jetzt hier (zeigt nach oben, in Richtung der Tunneldecke) Ja, ich bin vor einem halben Jahr hierher gezogen. Jetzt zweites Semester? Hmmm.

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Am Steintor keine Zeit für den sonst üblichen togonesischen Cappuccino gehabt.

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Das Universum, kurz mal erklärt

Harald LeschDen Herrn Lesch habe ich früher im Bayrischen Fernsehn angeschaut, und war erstaunt das es jemand schafft, mir sehr komplizierte Sachen anschaulich zu erläutern. Mein Mathelehrer hat das leider nie geschafft. Jedenfalls, es gibt jetzt eine Seite auf der Lesch kurze Videos vorstellt, die genau da weitermachen. Ein RSS-Vodcast-Stream ist auch vorhanden, bitte nicht an dem „Folge 1“ im Dateinamen stören, es ist ein tatsächlicher Cast und kein Link auf eine Einzeldatei. Ich schau mir jetzt erstmal die Folge zur Weltraumbesiedelung an… vielleicht tun sich da ja neue Perspektiven auf…

Via das Internetz.

TOCOTRONIC!

das letzte mal war ich 1997 bei einem ihrer konzerte, auf dem allerverregnetsten roskilde-festival überhaupt. es gibt einen bootleg davon, bei „letztes jahr im sommer“ kann man mich mitsingen hören (wenn man mich kennt…), und auf diesem foto sind meine haare drauf. die vorderen roten in der mitte. lang her.

gestern also im capitol. zum heulen schön. konsequent bei einer sache bleiben, auch einen holzweg bis zum bitteren ende. und weitere solcher sätze, die ich hier nicht hinschreibe.

(Tocotronic: Let there be Rock)

ein tag im grauen dämmerenden herbstlicht, paella aus der tiefkühltruhe, all so etwas, langweilige fotos, langweiliges schreiben, langweiliges fernsehen, von mir ist heute nichts mehr zu erwarten, aber wenigstens gehe ich am abend in die hamburger schule.