the invis’ble bears Don’t you remember how the Ch…

the invis’ble bears

Don’t you remember how the Champion escaped them by shouting his battle-cry? Suppose we escape down the stairs, too, suggested the boy He quickly recovered himself, and seeing his enemies were rendered harmless, the boy entered the cabin and examined it curiously We have time, just now, and I’d rather face the invis’ble bears than those wooden imps

“Weil auch!”. Das fiel mir gerade so ein als ich h…

“Weil auch!”. Das fiel mir gerade so ein als ich hier die Tchernobyl-Geschichte las. (Identitäsmaschine). Das haben wir in der Klasse immer gesagt, es war ein geflügeltes Wort, so etwas was Kinder erfinden und was sich dann verselbständigt. Jeder wußte was damit gemeint ist (nämlich so etwas wie “Da kann ja jeder kommen”, “Das kauf ich Dir nicht ab”). Es mußte selbstverständlich gereizt, herablassend und mit eindeutig ironischem Unterton ausgesprochen werden. Eine andere beliebte Möglichkeit jemandem seinen Mißmut kundzutun war der Ausdruck “Häwe Häwe Häwe”, wobei man mit einer leicht gekrallten und geöffneten Hand jedes “Häwe” mit einer Bewegung von der Stirn in ca. Brusthöhe begleitete. Man hätte auch sagen können “Du bist ja Plemplem”. Nein. Hätte man nicht. Monatelang standen diese braunen Güterwaggons mit dem Milchpulver aus Weißrußland irgendwo rum und strahlten vor sich hin. Ich war nach dem Regen und bevor wir es wußten mit meinen Eltern im Deister gewesen. Sie hatten kontaminierten Waldmeister gesammelt den sie später zu einer Bowle zu verarbeiten gedachten, der dann aber tatsächlich einige Wochen in der Tiefkühltruhe vor sich hinstrahlte und irgendwann weggeschmissen wurde. Meine Mutter hatte einen knallblauen Angorapullover und dazu passende Pumps von Yves Saint Laurent. Pfifferlinge aus Polen waren unglaublich günstig zu haben im Verlaufe des Jahres. Auf Spielplätzen wurde der rote Split ausgetauscht, aber ich glaube das hatte andere Gründe.

Als ich heute (zum wiederholten Male) im Bus saß u…

Als ich heute (zum wiederholten Male) im Bus saß und ins schöne Pattensen fuhr. Nach dem schönen Pattensen hin. Hörte ich auf meinem Telefonkopfhörer “And the Earth Shall Bear Again” (für präpariertes Piano) und stellte gleichzeitig (und derweil auch noch “Schrecklich amüsant” von DFW lesend, ich Schnösel)(Schnösel!) fest das 1.) das Quietschen des Busses und das Rumpeln ganz gut zu der Musik passte und 2.) Das Land so unglaublich grün ist, auch jetzt schon im verspäteten Frühjahr die Wiesen und alles, kurz überlegt Das Stück als Klingelton zu nehmen.

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Die Frau mit dem Dalmatiner kam gerade wieder die …

Die Frau mit dem Dalmatiner kam gerade wieder die Strasse entlang. Bedrückt sieht sie aus, und wie merkwürdig das ich glaube das aus einer Höhe von drei Stockwerken beobachten zu können. Alt ist sie und gekrümmt der Rücken wie der Hund. Dahinter ein Junge (der vom Bolzplatz kommt) der den Fußweg entlangläuft und den Ball an die Mauer titscht, wieder auffängt, wieder

[Soeben]

als ich auf dem Balkon stand lief eine ältere Frau darunter entlang begleitet von ihrem alten, wackeligen Dalmatinerhund. Heute in der Mittagspause bei der langen Leine gewesen. Sir Henry einen Mitschnitt des Interviews mit Bas Böttcher überreicht. Denen war der Kühlschrank. (Das Büro in der Faust, direkt neben der Kindergruppe Löwenzahn). Im Bus höre ich die ‘Nevermind’. Wenn ich einen Satz sagen sollte: “Here we are now”. Nicht mehr. Mir war ja die Waschmaschine. Deshalb sieht meine Küche jetzt aus wie. Sackkarré. 3. Stock. Wasserablauf. Das Gift im Viereck auf meinem Schreibtisch. Mal wieder süchtig sein für eine Woche. Heute beim Plus beim Anblick der tiefgekühlten Fischfilets gedacht was wenn wir jetzt auch noch das Meer leeressen, wir Menschen mit unserer Unersättlichkeit?

(Ebenfalls) vom Balkon aus Heute das junge Päärchen gesehen mit den Dönertaschen in der Hand die im Schneckentempo: Gedacht sie kommen ja eh nicht vorwärts, warum.

Außerdem: Wenn man die Kopfhörer auf den Ohren hat (die einen ja vor der Welt ein wenig beschützen sollen) und es spricht einen jemand an, hält die Tür im Supermarkt auf (beispielsweise): und man sagt “Danke!” (in einer Lautstärke von der man denkt sie wäre angemessen den Umgebungsgeräuschen entsprechend) (man erwartet ja in diesem Zustand keine Antwort mehr) (und man möchte ja auch nicht schreien).

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Hier sitze ich in eben diesen (meinen) (nur gemiet…

Hier sitze ich in eben diesen (meinen) (nur gemietet) und höre die “Four Walls” von Cage. Wie das klingt. Cage. Four Walls. Honi soit qui. Am Samstag hat der Maurer frei. Sonntag auch. Aber da ist kein Sabbat. Auch nicht bei den Mauren. Von Sarrotti kommend und anderswoher. Mit dem Turban auf dem Schwarzkopf drauf, Galoschbeschuht. Flackerauge sei wach. Solange du noch kannst.