fotosession.

 

es war irgendwann einmal, letztes jahr im sommer, wenn ich mich recht entsinne. ich war mit dem auto auf das expo-gelände gefahren, um dort für die firma k&n eine ladung möbel in den deutschen pavillon zu tragen. damals, während ich auf den laster wartete, ist auch dieses gedicht entstanden, im sidney park am 24.6.2002 die möbel sollten für eine photographierung dort stehen. und heute habe ich sie endlich gesehen, die photos von den möbeln.

der deutsche pavillon schein ein sehr beliebtes motiv für möbelaufnahmen zu sein. darauf gekommen bin ich schliesslich über dieses bild, entdeckt bei der arbeit am netzauftritt von kontor. dann im breich k&n nachgeschaut, und da waren die möbel, die ich damals vom laster gehoben habe.

unspektakulär, sicher, aber merkwürdig.

dogma – filme.. wie funktioniert das, dass die so …

dogma – filme.. wie funktioniert das, dass die so dicht dran sind, am leben und an uns? gestern im kino gewesen, und open hearts angeschaut ((danke an mel für die plätze!)). wundervoller film, toll gespielt, gut gemacht, schöne bilder.

aber erst wieder: an die kamera gewöhnen müssen, an das wackelige, unstete. an die schnitte. an dogma. dann aber ganz grossartig, fesselnd, die menschen sind dargestellt in ihrer vielschichtigkeit… graustufen, nicht schwarz-weiss. und keine stars, sondern glaubwürdig, und kein konstrukt der handlung, auf glitzerndem sand gebaut, sondern etwas reeles. sehr schön!